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Haselnussöl

Haselnüsse sind sehr leckere, kleine Kraftpakete, aber sie haben durch ihren hohen Fettanteil leider auch viele Kalorien. Genau 644 Kalorien sind es pro 100 Gramm Nüsse, nichtsdestotrotz sind Haselnüsse sehr gesund. Die meisten enthaltenen Fettsäuren sind mehrfach ungesättigt und zu zwölf Prozent bestehen Haselnüsse aus wertvollem Eiweiß. Auch Mineralstoffe sind reichlich in der kleinen Nuss enthalten, wie beispielsweise Phosphor, Kalzium, Eisen und Zink, dazu gesellen sich noch eine Menge Vitamine der B-Gruppe. Im Vergleich zu anderen Nüssen ist bei den Haselnüssen außerdem der Anteil an Vitamin E sehr hoch. Das macht nicht nur die Haselnuss, sondern auch das Haselnussöl so gesund.

Nahrhaft und lecker


Haselnüsse kannte man bereits im alten Rom und im antiken Griechenland und sie waren weitaus mehr als nur ein kleiner Snack. Haselnüsse hatten ihren festen Platz unter den Lebensmitteln und fanden unter anderem in süßen Speisen sowie in Brot und Kuchen Verwendung. Erst im Mittelalter wurde aus der leckeren Haselnuss ein Heilmittel. Damals begannen die Menschen auch damit, Haselnussöl herzustellen. Das Öl fand nicht nur in der Küche Verwendung, sondern wurde auch in Apotheken als Arzneimittel angeboten. Seinen Ursprung hat der Strauch, an dem die Nüsse wachsen, in Europa und in Kleinasien. Heute wachsen Haselnusssträucher vor allem rund um das Mittelmeer, in den USA und in Asien. In Deutschland ist die Haselnuss zudem in vielen Gärten zu finden, die meisten Nüsse exportieren aber die Türkei und Italien. Aus Italien kommt das beste Haselnussöl, das einen festen Platz in der feinen Küche hat.

Warum die Haselnuss im Winter blüht

Haselnussöl

Das gesunde Öl aus der kleinen Nuss @ depositphotos.com / haveseen


Die Gemeine Hasel oder Corylus avellana, wie der Haselnussstrauch mit richtigem Namen heißt, ist Mitglied in der Pflanzenfamilie der Birkengewächse. Ein Strauch kann eine stattliche Größe von bis zu sechs Meter erreichen und bis zu 100 Jahre alt werden. Die Sträucher erinnern in ihrem Aussehen an Bäume an deren Basis Sprösslinge sprießen. Sie sind auch für das strauchartige Aussehen und den Wuchs der Gemeinen Hasel verantwortlich. Besonders auffällig sind die von einem zarten Flaum bedeckten runden Blätter. Der Rand der Blätter ist gezackt und wie die meisten anderen Bäume, so verliert auch die Gemeine Hasel im Herbst ihre bunten Blätter.

Der Haselnussstrauch weist jedoch eine botanische Besonderheit auf: Der Strauch blüht nicht im Frühling wie die meisten Pflanzen, sondern schon im Winter. Im Februar beginnt die Blüte, die bis weit in den März hinein dauert. Bei der Gemeinen Hasel trägt der Strauch weibliche und männliche Blüten, daher ist zur Befruchtung kein weiterer Strauch notwendig. Die männlichen Blüten kennt jeder, sie erscheinen als gelbe Kätzchen in den Blütenständen. Die weiblichen Blüten sind lediglich die normalen Knospen. Obwohl der Haselnussstrauch kein Lieferant für Nektar ist, so ist er trotzdem für Bienen von großem Interesse und wichtig, wenn es um die Pollen geht. Sie fliegen fast nur die männlichen Kätzchen an, daher ist die Gemeine Hasel auf den Wind angewiesen, wenn es um die Bestäubung geht.

Die Früchte der Gemeinen Hasel sind Nüsse, umgeben von einer Hülle, die wie Blätter aussehen. Die Samen im Inneren der harten Nussschale sind essbar und bei Menschen wie auch bei Tieren gleichermaßen beliebt.

Sehr lange haltbar

Wenn der Herbst kommt, sind die Früchte der Gemeinen Hasel reif. Zwischen September und Ende Oktober ist die Erntezeit und wer Haselnüsse sammelt, hat bis weit in den Winter hinein einen köstlichen und sehr gesunden Snack. Die Nüsse müssen allerdings dunkel und möglichst kühl lagern, ist es zu warm oder zu hell, dann werden sie sehr schnell ranzig. Außerdem besteht die große Gefahr, dass die Nüsse anfangen zu schimmeln. Die Haselnuss hat eine sehr harte Schale, die sich mit einem Nussknacker jedoch einfach öffnen lässt. Die frischen Nüsse umhüllt die sogenannte Samenhaut, die sich nur mühsam entfernen lässt. Wer die Nüsse gerne nascht oder daraus Haselnussöl machen möchte, sollte sie bei 200° Grad für rund zehn Minuten in den Backofen schieben. Dann platzt die Haut auf und lässt sich leicht entfernen. Anschließend die Nüsse auf ein Küchenhandtuch geben und abreiben, die Haut löst sich von alleine.

Haselnüsse sind eine beliebte Zutat, wenn es ums Backen oder um leckere Desserts geht. Sie sind in Keksen und Kuchen zu finden, sie veredeln als Krokant Pralinen und Eis, aber es gibt sie auch als Brotaufstrich. Haselnüsse und herzhafte Speisen sind kein Widerspruch, klein gehackt schmecken die Früchte der Gemeinen Hasel zu Salaten und Pesto, zu Soßen und Pürees. Besonders fein ist das Haselnussöl, was bei Dressings zum Einsatz kommt.

Welches Öl ist besser?

Haselnussöl ist ein sehr feines Speiseöl mit einem angenehm nussigen Geschmack. Die Farbe variiert je nachdem, wie das Haselnussöl gewonnen wird, sie reicht von einem goldenen Braun bis hin zu einem hellen Gelb. Die Farbunterschiede entstehen in den Ölmühlen. Einige Mühlen rösten die zerhackten Haselnüsse, was das Haselnussöl deutlich dunkler macht. Dafür hat das Öl, was aus nicht gerösteten Nüssen stammt, mehr Vitamine, da die Pressung kalt geschehen ist. Leider hat dieses Haselnussöl auch weniger Aroma, es schmeckt zwar nussig, aber nicht so intensiv.

Das Öl ist, wenn es richtig gelagert wird, ungeöffnet mindestens zwei Jahre haltbar und lässt sich im Kühlschrank aufbewahren. Wenn die Flasche geöffnet wurde, sollte das Öl innerhalb von drei Monaten verbraucht werden.

Die meisten Ölmühlen, die Haselnussöl herstellen, verwenden nur reife Nüsse, damit das Öl später ein kräftiges Aroma bekommt. Reife Nüsse sind aber auch wichtig, wenn es um das Heilmittel Haselnussöl geht. Haselnussöl lässt sich sowohl äußerlich als auch innerlich anwenden und hat eine Reihe von guten Eigenschaften. Es gilt als hervorragendes Massageöl und kommt selbst bei der Hautpflege zum Einsatz.

Wie wirkt Haselnussöl?


Die Liste ist lang und es dauert, alle guten Eigenschaften aufzuzählen, die mit Haselnussöl in Verbindung gebracht werden. Hier ein kleiner Ausschnitt:

  • Fördert die Durchblutung
  • Strafft das Gewebe
  • Schützt das Herz- und Kreislaufsystem
  • Hemmt Entzündungen
  • Lässt Wunden schneller heilen
  • Normalisiert den Blutdruck
  • Schützt vor trockener Haut
  • Unterstützt das Gehirn und die Nerven
  • Wirkt regenerierend
  • Unterstützt den Magen und den Darm
  • Wirkt entgiftend

Haselnussöl als Heilmittel wird von den meisten Menschen als sehr angenehm empfunden, da es gut schmeckt und aromatisch duftet. Wer beispielsweise eine sehr trockene Haut hat oder zur Schuppenflechte neigt, sollte Haselnussöl regelmäßig in die Haut einmassieren. Haselnussöl hat eine festigende Wirkung für die Haut und erhält ihre natürliche Elastizität, zudem zeigt es eine positive Wirkung bei Krampfadern sowie bei Cellulite. Das Öl ist in bewährtes Mittel für die reife Haut und wenn sich die ersten kleinen Falten zeigen, kann Haselnussöl verhindern, dass die Falten tiefer werden.

Haselnuss hat zudem einen entgiftenden Effekt und die Fähigkeit, freie Radikale zu binden. Das mindert die Gefahr, dass aus normalen Körperzellen Krebszellen entstehen. Haselnussöl ist ein guter Schutz vor Herz- und Kreislauferkrankungen, denn das Öl hat einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Auch zur Behandlung von Neurodermitis ist Haselnussöl erfolgreich, ebenso wie bei Akne oder einer trockenen und juckenden Kopfhaut. Selbst die Hautkrankheit Rosacea lässt sich mit Haselnussöl behandeln. Wer eine empfindliche Haut hat, die auf chemische Mittel reagiert, sollte für die Pflege Haselnussöl versuchen. Das Öl wird in der Regel sehr gut vertragen und selbst Menschen, die unter einer Nussallergie leiden, haben keine Probleme mit Haselnussöl.

Das Öl der Haselnuss als Massage- und Pflegeöl

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers und an der Haut lässt sich ablesen, wie gut oder weniger gut es um die Gesundheit bestellt ist. Haut altert, das ist ein natürlicher Prozess, den niemand verhindern kann. Haut kann sich allerdings auch entzünden und frühzeitig altern, wenn sie nicht die entsprechende Pflege bekommt. Eine Massage mit Haselnussöl ist für die Haut eine echte Wohltat. Die Haut wird deutlich geschmeidiger und jünger, denn das Haselnussöl spendet ihr die Feuchtigkeit, die sie so dringend braucht. Dehnungsstreifen und selbst Schwangerschaftsstreifen lassen sich durch die regelmäßige Anwendung von Haselnussöl erfolgreich verhindern. Wer keine Ölmassage möchte, sollte der normalen Pflegelotion einige Tropfen Haselnussöl hinzufügen und diese Mischung jeden Tag benutzen. Schon nach wenigen Tagen ist die Haut weicher und fühlt sich wunderbar an.

Frauen, die sich jeden Tag schminken und ein Make-up auflegen, brauchen eine besonders schützende Hautpflege. Wichtig ist es vor allem, sich jeden Abend vor dem Zubettgehen abzuschminken. Bleiben Schminke und Make-up auf dem Gesicht zurück, dann kann die Haut nicht mehr richtig atmen, sie wird trocken und es bilden sich schnell tiefe Falten. Um das zu vermeiden, ist es eine gute Entscheidung, Haselnussöl zum Abschminken zu verwenden. Das Öl öffnet die Poren, die Haut kann atmen und Hautunreinheiten verschwinden.

Selbst bei kleinen Wunden hat Haselnussöl eine beruhende Wirkung auf die gestresste Haut. Die adstringierenden Eigenschaften des Öls lassen die Haut schneller und besser heilen.

Haselnussöl selber herstellen

Haselnussöl selber herzustellen ist nicht ganz so einfach. Für alle, die keine eigene Ölpresse zu Hause haben und das Haselnussöl nur für die Küche und nicht als natürliches Heilmittel verwenden wollen, gibt es jedoch eine Möglichkeit. Dabei handelt es sich um die sogenannte Mazeration, eine einfache Methode, um aus einem neutralen Öl ein aromatisch schmeckendes Haselnussöl zu machen. Alles, was dazu benötigt wird, sind ein neutral schmeckendes Pflanzenöl und einige geröstete Haselnüsse. Die zuvor gerösteten Nüsse in eine Schüssel geben, mit dem Öl übergießen und vier Wochen abgedeckt an einem kühlen dunklen Ort lagern. Anschließend hat das an sich neutrale Öl ein nussiges Aroma bekommen und kann unter anderem für eine Marinade oder ein Dressing Verwendung finden.

Eine besonders pflegende Wirkung hat dieses Öl natürlich nicht, denn es handelt sich nur um ein neutrales Pflanzenöl, was lediglich nach Haselnussöl schmeckt. Mit einem qualitativ hochwertigen, kalt gepresstem Haselnussöl lässt es sich nicht vergleichen, denn es fehlen die typische Struktur des Öls und die wertvollen Inhaltsstoffe. Wer viele Sträucher mit Haselnüssen im Garten oder auf dem Grundstück hat, sollte die Nüsse sammeln und sie zu einer Ölmühle bringen, die aus den Nüssen ein feines aromatisches Öl herstellt.

Was ist beim Kauf zu beachten?


Haselnüsse sind weltweit zu finden, aber knapp 70 Prozent davon wachsen in der Türkei. Wer Öl aus Haselnüssen kaufen möchte, sollte vor allem darauf achten, dass die Herstellung des Öls nicht in der Türkei, sondern in Deutschland stattfindet. Wichtig ist außerdem eine gute Bioqualität, denn sonst besteht die Möglichkeit, dass das Öl aus Haselnüssen stammt, die mit Pestiziden oder Insektiziden in Berührung gekommen sind. Ein gutes Öl lässt sich sowohl am Geschmack als auch am Geruch erkennen. Der Geruch sowie der Geschmack sollten nussig und mild sein, keinesfalls jedoch ranzig. Auch die Farbe verrät viel über die Qualität des Öls. Ist sie hell und durchsichtig, dann ist es ein gutes Öl, ist die Farbe hingegen eher dunkel und trüb, dann handelt es sich um ein Haselnussöl von einer minderen Qualität.

Schon ein Blick auf das Etikett verrät einiges über den Inhalt der Flasche. Eine genaue Angabe aller Inhaltsstoffe sowie die Nährwerte und auch der botanische Name der Haselnuss sollten auf dem Etikett zu finden sein. Bei einem wirklich guten Öl gibt das Etikett ebenfalls darüber Auskunft, ob die Nüsse vor dem Pressen geröstet wurden oder nicht. Das ist wichtig für alle, die ein feines aromatisches Öl möchten.

Zu welchen Gerichten schmeckt das Öl aus Haselnüssen?

Feinschmecker schätzen schon lange das feine Öl aus der Haselnuss. Es kommt gerne in der kalten Küche zur Anwendung und schmeckt zu vielen frischen Salaten. Gemüse mit dem nussigen Öl zu verfeinern, ist eine sehr gute Idee und auch zu Reis und Nudeln passt das fetthaltige Öl sehr gut. Ein wenig davon über gekochte Kartoffeln oder gebratenen Fisch schmeckt delikat und zu Eis wie auch zu Pudding, einer süßen Creme oder auch zu Ziegenkäse macht das Öl aus der Nuss eine gute Figur.

Fazit zum Haselnussöl

Dass viele Pflanzenöle sehr gesund sind, daran besteht kein Zweifel. Das Öl, was aus den kleinen braunen Haselnüssen gewonnen wird, ist jedoch ein besonders gesundes Pflanzenöl. Es ist eine Wohltat für die Haut und reinigt das Blut. Das Öl aus der Gemeinen Hasel lässt Wunden schneller heilen und wirkt sich positiv auf Entzündungen aus. Haselnussöl reguliert den Blutdruck und den Cholesterinspiegel, glättet die Haut und mildert Krampfadern. Das Öl ist aber nicht nur gesund, es ist auch in der Küche gerne gesehen. Viele Speisen bekommen erst durch das aromatische Öl einen einzigartig guten Geschmack.

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  • Das intensive Aroma, welches sich durch das langsame Rösten frischer Haselnüsse entfaltet, verleiht diesem Gourmet Öl eine ganz besondere Note.
  • La Monegasque Haselnussöl passt ideal zu Salaten, Gemüse- und Fischgerichten sowie zu würzigem Käse und feinen Desserts.
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Naissance Haselnussöl 250ml 100% rein *
  • Ausgleichende Pflege für ölige Haut und Mischhaut
  • Reich an Proteinen, ungesättigten Fettsäuren, Thiamin und Vitamin B, besonders Vitamin B6
  • Soll tief in die oberen Hautschichten eindringen und wirkt leicht adstringierend
  • Besonders geeignet bei Akne und für ölige Haut und Mischhaut
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  • La Monegasque Walnussöl passt perfekt zu Salaten wie z.B. Möhrensalat und gibt einem selbstgemachten Bärlauch-Walnuss Pesto das richtige Aroma.
  • Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.

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Hier schreibt die Redaktion von haselnussöl.de
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